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Arbeiten mit Spritzbeton

K+K Ingenieurbau

Anders als der Beton, der in einem konventionellen Betonierverfahren als Frischbeton zuerst fertig gemischt, in eine Schalung eingebracht und dann erst verdichtet wird, wird Spritzbeton in einem geschlossenen Schlauchsystem mit enorm hohem Druck direkt auf die zu behandelnde Fläche geschleudert. Durch die hohe Aufprallenergie verdichtet sich der Spritzbeton und verbindet sich mit dem vorhandenen Untergrund. So können Fehlstellen und kleinste Hohlräume mit Spritzbeton geschlossen werden und damit einen Haftungsuntergrund für den weiteren Spritzbeton bilden.

Dieses Verfahren (torkretieren), das wir seit Jahren erfolgreich zur Sanierung / Verstärkung von Betonbauteilen, Bewehrungen sowie bei freien Betonformen anwenden, erweitert die Einsatzmöglichkeiten für den Baustoff Beton erheblich.

Ein Kletterturm in Berlin vor und nach der Sanierung.

Beim Spritzbeton kennen wir zwei verschiedene Mischverfahren: das Nass- und das Trockenspritzverfahren.

Arbeiten mit Spritzbeton: Das Trockenspritzverfahren

Beim Trockenspritzverfahren wird eine Mischung aus Zement und Zuschlägen trocken zusammengemischt und erst beim Auftragen im Düsenbereich mit Wasser vermischt.

Arbeiten mit Spritzbeton: das Nassspritzverfahren

Beim Nassspritzverfahren mischen wir Zement, Zuschlagstoffe und Wasser an, bevor die Mischung, mit zugegebener Druckluft transportiert, aus der Spritzdüse aufgetragen wird.

Bei beiden Verfahren wird der Untergrund der zu behandelnden Fläche vorher durch Sandstrahlen von losen und hohlen Teilen befreit und aufgeraut. Durch das Sandstrahlen werden gleichzeitig die korrodierten Stahleinlagen vom Rost befreit. Die Spritzbetonmischung wird dann mit hohem Druck in die schadhaften Stellen und Hohlräume aufgebracht und ist damit der perfekte Untergrund für eine Spritzbetonverstärkung. Auf diese Weise können schadhafte Bewehrungen ausgebessert, Betondecken verstärkt und Beton dauerhaft saniert werden. Weitere Anwendungsgebiete:

  • Gestaltung von "Felsenlandschaften"
  • Instandsetzungen nach historischem Vorbild
  • Betonobjektgestaltung
  • Gestaltung von Spielplätzen, Kletterlandschaften und Kletterfelsen (freie Formen)

Beide Verfahren bieten gegenüber dem konventionellen Betonierverfahren die Vorteile der Betoninstandsetzung mit Spritzbeton:

  • Erhöhung der statischen Belastung der verstärkten Betonbauteile
  • Instandsetzung schadhafter Betondecken und -wände
  • Dauerhafte Sanierung

Wir haben uns auf die Betoninstandsetzung mit Spritzbeton spezialisiert und arbeiten bei der Verwendung von Spritzbeton nach DIN 18551, einer DIN-Norm, die die korrekte Verwendung von Spritzbeton seit den 1970er Jahren klar regelt.

  • Partner
    MC Bauchemie
    Köster - Abdichtungssysteme
    Deitermann
    K2G
    Ruberstein
    Box-Gym

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