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Ursachen für Schimmel im Haus

Die fünf größten Sünden

Es gibt verschiedene Ursachen für Schimmelbildung in Gebäuden. Manche werden von den Bewohnern selbst verursacht, andere werden schon beim Bau durch unsachgemäße Abwicklung ausgelöst. Wir haben Ihnen die fünf größten Ursachen aufgeführt.

Schimmel ist gesundheitsgefährdend!

1. Der Zahn der Zeit ...

... nagt auch an der Substanz von Wasserrohren, Dachsparren oder Kellergeschossen. Mit den Jahren entstehen Undichtigkeiten - das Rohr bricht, das Dach ist undicht. Die Folge: Wasser dringt ins Mauerwerk ein. Wenn diese Schäden nicht schnell erkannt (ein Schaden bei einem in der Wand verlegten Rohr ist leider nicht sofort zu erkennen) oder behoben werden, bilden sich mit der Zeit Schimmelpilzsporen.

2. Kurze Bauzeiten

Die ausreichende Neubautrocknung ist ein unterschätztes Problem. Häufig unter Zeitdruck, drängen Bauherren auf eine zügige Fertigstellung ihres neuen Hauses. Dabei wird vernachlässigt, dass die Feuchtigkeit, die beim Bau des Hauses eingebracht wurde (Mörtel, Estrich etc.) erst komplett austrocknen muss. Andernfalls tauchen schon bald nach dem Einzug sie ersten Problem mit gesundheitsgefährdenden Schimmelpilzsporen auf.

3. Dämmprobleme

Alte Gebäude sind oft nur unzureichend oder gar nicht gedämmt. Das führt zwangsläufig zur Bildung von Kondensat an kalten Wandoberflächen. Aber auch bei neueren Gebäude weist die Außendämmung oft Schwachstellen auf, was ebenfalls zur Durchfeuchtung von Wandflächen führen kann. Wird ein Gebäude nachträglich unprofessionell abgedichtet, kann dies zu einer zu hohen Abdichtung führen, was wiederum zu Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Gebäudes führt. Nur wenn diese Dämmprobleme vom Experten behoben werden, kann Schimmelbildung vermieden werden.

4. Hoher Wasserverbrauch

In heutigen Haushalten wird viel Wasser verbraucht: beim Duschen, Baden, Kochen, Spülen oder Waschen. Diese Quellen sorgen für eine hohe Durchfeuchtung des Gebäudes. In Verbindung mit falschem Lüften (siehe 5. Falsches Lüften) erhöht sich damit die Wahrscheinlichkeit von Schimmelbefall.

5. Falsches Lüften

Das Fenster dauerhaft auf Kippen oder Abschotten im Winter: Nur korrektes Lüften führt zu einer verträglichen Raumfeuchtigkeit. Im Sommer sollte je nach Raumnutzung und Raumfeuchtigkeit drei- bis fünfmal täglich für mindestens 10 / 15 Minuten das Fenster weit geöffnet und der Raum ausreichend gelüftet werden. Ideal ist das Lüften am Morgen oder Abend - wenn es noch kühl ist. Im Winter, besonders bei Minustemperaturen, reicht es, wenn drei- bis fünfmal täglich fünf Minuten gelüftet wird. Auch hier sollten die Fenster weit geöffnet werden. Ein Kippen der Fenster reicht nicht aus, sondern sorgt sogar dafür, dass sich Feuchtigkeit bildet (die wiederum langfristig Schimmel bilden kann).

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