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Was kostet eine Horizontalsperre zur Abdichtung des Kellers oder Trockenlegung des Mauerwerks

Nasse Keller oder feuchte Wände sind ein Albtraum für viele Hausbesitzer und Mieter. Denn Feuchtigkeit in Häusern haben nicht nur schädliche Auswirkungen auf die Gebäude sondern auch auf die Gesundheit der Bewohner. Deshalb gilt es, schnell aktiv zu werden – den Keller abzudichten oder das Mauerwerk trocken zu legen. Sie verfügen nicht über das notwendige Fachwissen und können nur schwer einschätzen, welches die passende Maßnahme ist und wie hoch die Kosten dafür sind? Hier ein paar Tipps, wie Sie prüfen können, ob Ihr Dienstleister der richtige ist.

Feuchte Keller - ein Albtraum für Hausbesitzer
Wohnkomfort: Ein optimal abgedichteter Keller

1. Die Analyse der Ursache der Feuchtigkeit

Jeder seriöse Dienstleister wird bevor er an die Beseitigung der Wasserschäden geht, eine genaue Analyse der Ursachen machen. Erst dann kann er fachgerecht die geeigneten Maßnahmen ergreifen. Wo dringt das Wasser ein? Warum dringt es ein? Ist es aufsteigende Feuchtigkeit, Kondensation, Sickerwasser oder Salze im Mauerwerk? Lassen Sie sich über die genauen Ursachen informieren, bevor Sie einem weiteren Vorgehen zustimmen.

Ganz nach Aufwand kann eine Analyse auch Kosten verursachen. So sind Probe-Schachtungen oder Feuchtigkeitsanalysen des Bodens mitunter mit einigem Aufwand verbunden. Diese Kosten sollte Ihr Dienstleister klar kommunizieren.

2. Ist die Abdichtung des Hauses intakt?

Bevor Sie sich zu einer „schnellen Maßnahme“ wie eine Horizontalsperre überreden lassen – sollte Ihr Dienstleister in einem nächsten Schritt prüfen, ob die Abdichtung des Hauses intakt ist. So sollte die Schwarzabdichtung (Vertikalsperre) des Hauses einwandfrei funktionieren, wenn eine Horizontalsperre eingerichtet wird.

Ist die Schwarzabdichtung (Vertikalsperre) des Hauses intakt?

3. Die Horizontalsperre – das Injektionsverfahren für das Mauerwerk

Eine Horizontalsperre ist eine vorbeugende Maßnahme, die wirkungsvoll Feuchtigkeit im Haus verhindert. Fachmännisch eingerichtet kann sie Feuchtigkeit nachhaltig daran hindern, kapillar in das Mauerwerk einzudringen. 

Dazu werden horizontale Bohrungen im Mauerwerk vorgenommen und durch ein Injektionsverfahren ein - gegen Feuchtigkeit wirkendes - Material wie ein Microsilikonemulsion Acrylatgel oder ein Kunstharz eingebracht. Dieses Material schützt Mauerwerk effektiv vor eindringender Feuchtigkeit.

Unser K+K-Mitarbeiter beim Anlegen einer Horizontalsperre
Die Injektion mit einem Acrylatgel oder Kunstharz

 

4. Eine Horizontalsperre geht immer Hand in Hand mit der Vertikalsperre

Wenn Ihr Dienstleister Ihnen ohne Analyse der Ursachen und ohne Prüfung der vorhandenen Abdichtung eine Horizontalsperre vorschlägt, sollten Sie nachfragen. Denn wenn Ihr Haus keine Vertikalsperre hat oder diese defekt ist, bringt die beste Horizontalsperre nichts.

5. Was kostet eine Horizontalsperre?

Auch wenn der Dienstleister Ihnen ein Rabatt anbietet – sollten Sie den Preis genau prüfen. Dazu rechnen Sie am besten den Gesamtpreis auf den laufenden Meter um. Wenn die Kosten über 120-160 Euro für den laufenden Meter liegen, sind Sie eindeutig zu hoch.

Gerne beraten wir Sie dazu.

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